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Die Hütte

DAV Sektion Mainz

Hütte Terrassenseite

Die Kaunergrathütte liegt auf 2817m Höhe in den Ötztaler Alpen. Sie befindet sich hoch über dem Pitztal, etwa 200m unterhalb des Aperen Madatsch Joch (3030 m), zwischen den beiden markanten Hüttenbergen, der Watzespitze (3533m) und der Verpeilspitze (3425m).

Die Berghütte der Sektion Mainz wurde 1903 durch die Akademische Sektion Graz erbaut und in den Jahren 2003 bis 2007 von der Sektion Mainz umfassend und unter Beachtung behördlicher Auflagen saniert.

Sie besticht durch ihre Ursprünglichkeit und durch die hochalpine Umgebung. Als Schutzhütte der Kategorie I ist die Kaunergrathütte einfach aber gemütlich ausgestattet. Aufstiegshilfen  oder eine Materialseilbahn sind nicht vorhanden. Die Hütte muss mit dem Hubschrauber versorgt werden. Hütte von oben Hütte mit Klettergarten


Ihren Gästen bietet die urige Berghütte

  • eine herrliche Sonnenterrasse mit freiem Blick auf die umliegenden Gipfel und Gletscher  des Kaunergrats und zum Geigenkamm mit dem Mainzer Höhenweg,

  • einen gemütlichen Gastraum mit Leseecke und Spielesammlung

Gastraum Kunst
Hüttenkunst

<  Gastraum   >
Gastraum


insgesamt ca.
65 Schlafplätze, die sich im Haupthaus und im Nebengebäude befinden. Die Schlafplätze teilen sich auf in zwei größere Lager (13, 23 Schlafplätze), mehrere Zimmerlager (für 6, 5, 4  sowie dreimal 2 Schlafplätze) ein - vorrangig für Familien mit Kindern bestimmtes - "Familienzimmer" .


13er Lager


6er Zimmerlager


2er Zimmerlager


Familienzimmer


Innerhalb des  Haupthauses befinden sich  eine gut ausgestattete
Küche, ein Kühlraum, die sanitären Anlagen (Toiletten und die Damen- und Herren-Waschräume, die mit WW-Duschen ausgestattet sind) sowie ein Trockenraum. Ein in den 1980er Jahren im Tiroler Stil eingerichteter  Nebenraum/Gastraum im Haupthaus kann als Seminarraum genutzt werden.

 Waschraum mit Dusche Küche Seminarraum

Im Erdgeschoß des Nebengebäudes  verfügt die Kaunergrathütte schließlich über einen Winterraum mit bis zu 8 Schlafplätzen, Küchenecke und WC. Er ist außerhalb der Hüttensaison ganzjährig geöffnet (AV-Schlüssel nicht erforderlich). Im Obergeschoss befindet sich das oben erwähnte Lager mit 23 Schlafplätzen.

 Nebengebäude mit Winterraum Aussicht von der Hütte zum Geigenkamm

Die Hütte wird komplett mit erneuerbarer Energie betrieben: Photovoltaik, Solarmodule und ein mit Rapsöl angetriebenes Blockheizkraftwerk liefern umweltfreundlich Strom und Wärme. Die Abwässer werden über verschiedene Abscheider, Sammler und Filter geleitet, die festen Abfallstoffe kommen in neuartige Solarkomposter, die den Verrottungsprozess durch Wärme beschleunigen (erstmaliger Versuch in dieser Höhe).

Sehenswert sind die Wandzeichnungen im Gastraum (Holztäfel), Küche, Vorraum zum Gastraum und aussen am Südgiebel. Sie stammen von dem Holzschneider, Zeichner und Erzähler Ernst von Dombrowski (1896 – 1985), der lange Zeit in Graz lebte und im Jahre 1934 auf der Kaunergrathütte wirkte.
Fresko an der Außenfassade
Viel Arbeit gab es, bis alles soweit war. Und ganz fertig wird ein Objekt in den Bergen nie. Nicht alles verlief reibungslos. Vor allem war die hochgelobte Energieanlage planerisch und handwerklich nicht das gefeierte Meisterstück und musste in wesentlichen Teilen ausgetauscht werden.
     NEU: Telefon- Nr.: 0043 720 346947
Mail: info@kaunergrathuette.at

Mobilfunk ist im Hüttenbereich nicht gewährleistet
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